Sonntag, 17.12.2017
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Handling entscheidet: Optische Gasdetektionskameras haben ein großes Potential

Flüchtige Gasemissionen stellen in jedem Fall eine Gefahr dar. Sei es, dass sie in Industrieunternehmen zu Bränden oder Explosionen führen können, sei es, dass Produktionsprozesse gestört werden oder das Klima durch Emissionen klimarelevanter Gase negativ beeinflusst wird. FLIR Systems Inc., ein Spezialist für Gasdetektionskameras, nennt die Fakten, auf die es ankommt, wenn ein Abfall- oder Recyclingunternehmen die Anschaffung einer entsprechenden Kamera plant.
Fotos: FLIR Systems (06.11.2017) Optische Gasdetektionskameras (OGI) verwenden Spektral-Wellenlängenfilter und Stirling-Kühler-Kaltfiltertechnologie, um die Infrarotabsorption von Gasen wie Methan (CH4), Schwefelhexafluorid (SF6), Kohlendioxid (CO2) und Kältemitteln sichtbar zu machen.
Mit der so genannten OGI-Technologie kann ein brand- und explosionsgefährdetes Unternehmen ein sicheres, effizientes und intelligentes ,Smart LDAR‘-Leckage-Suchund Reparaturprogramm einführen. Dadurch können die Inspektoren flüchtige Emissionen und Lecks schneller aufspüren und sofort deren Ursprung erkennen. Zusätzlich sparen die Unternehmen durch den Einsatz von OGI-Technologie Geld, und zwar nicht nur dank ihrer Effizienz, sondern vor allem durch die daraus resultierende höhere Sicherheit für Mitarbeiter und Betriebsanlagen. Da eine Kamera allein möglicherweise nicht alle Gase erkennen kann, muss genau...

Unternehmen, Behörden + Verbände: FLIR Systems Inc., FLIR Systems GmbH, Providence Photonics
Autorenhinweis: Thomas Jung, FLIR Systems GmbH, und Frank Liebelt, Frankfurt/M.
Fotos: FLIR Systems


Autor: Thomas Jung, Frank Liebelt 
 
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