Montag, 20.08.2018
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Ideal für die Mineralik: Trommelsiebe trennen unterschiedlich schwere Materialien ohne Probleme

In der Sand- und Kiesindustrie oder bei Baustoffrecycling-Unternehmen gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. Dazu zählen sicherlich die manchmal doch schwierigen Geländebedingungen mit nicht immer befestigten Bodenflächen, die hohe Anforderungen an die Standsicherheit der mobilen Trommelsiebe stellen.
Foto: Komptech GmbH (04.05.2018) Diese müssen mobil sein, denn die Betreiber erwarten einen mehr als flexiblen Umgang im Handling der Maschine, nicht nur
was die schnell wechselnden Standorte im Betriebsgelände, sondern auch die Absiebung unterschiedlichster Materialen anbelangt. Da kann die Bandbreite durchaus von Kabelsand über Auffüllmaterial bis hin zum Oberboden oder zur Recyclingkörnung reichen.
Das bedeutet bei unterschiedlich schweren Materialien nicht nur eine stabile Rahmenkonstruktion, sondern ebenso stabile und robuste Austragsbänder wie auch eine gegen herabfallende Steine möglichst
unempfindliche Trommel. Und nicht zuletzt muss die Qualität der ausgesiebten Endprodukte stimmen. Der letztgenannte Punkt wird besonders dort zum Auswahlkriterium, wo es sich um stark bindige bzw. lehmhaltige Ausgangsmaterialien handelt. Diese können bei Trommelsieben durchaus Probleme bereiten, wenn man zum Beispiel nur an verstopfte Siebtrommeln oder Anbackungen zwischen Siebtrommel und Seitenwand denkt...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Komptech GmbH (Frohnleiten, Österreich)
Autorenhinweis: Joachim Hirtenfellner
Foto: Komptech GmbH


Autor: Joachim Hirtenfellner 
 
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